Astrid-Lindgren-Schule / Frankfurt a. M.

Prävention

Die Präventionslehrkraft ist dafür zuständig, die Kinder in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung zu unterstützen, sowie die betroffenen Eltern und Lehrerinnen und Lehrer zu beraten und zu unterstützen.

1.Klasse
Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen durch die Präventionslehrerin und Bereitstellung gezielter Förderangebote für auffällige Kinder. Beratung der betroffenen Eltern bezüglich außerschulischer Hilfsmaßnahmen.
Einsatz des Trainingsprogramms „Verhaltenstrainings für Schulanfänger - Ein Programm zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen“ von Klabautermann et al. im Teamteaching mit der Klassenlehrerin
Die Kinder werden in der Entwicklung ihrer sozial-kognitiven Kompetenzen unterstützt. Dazu gehört zum Beispiel, Informationen aus der Umwelt aufzunehmen, zu interpretieren, zu bewerten und zur Weiterverarbeitung bereitzuhalten.
Auch die emotionalen Kompetenzen der Kinder werden gestärkt. Das heißt zum Beispiel, eigene Gefühle und die Gefühle anderer verstehen lernen, altersangemessenes Emotionsvokabular  verstehen und einsetzen können, Einfühlungsvermögen, Emotionsregulationsstrategien erlernen.
Die sozialen Kompetenzen sind Grundlage für ein glückliches und ausgeglichenes Leben. Die Kinder lernen die Gestaltung von Gleichaltrigenbeziehungen, ausgewogenes Selbstmanagement, schulische Anpassungs- und  Leistungsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, Selbstbewusstsein.

Vorklasse
Die Präventionslehrerin unterstützt die Lehrkraft und stellt gezielte Förderangebote zum Training der sozial-kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenzen bereit. Sie unterstützt und berät die betroffenen Eltern. Sie berät auch bezüglich außerschulischer Hilfsmaßnahmen, sowie beim Übergang in die 1. Klasse

Beratungs- und Kontaktstunden
Die Präventionlehrerin berät Lehrer und Lehrerinnen und Schüler und Schülerinnen in festgelegten Sprechstunden.